ERIC-Informationstag in Brüssel
Empfehlungen für den Einsatz computergestützter Lernprogramme
Bonn/Brüssel, 28. Mai 2010 – Computergestützte Lernprogramme (CBT – Computer Based Trainings) leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. So lautet das Fazit eines internationalen Erfahrungsaustausches in Brüssel. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) als Konsortialführer und die Projektpartner aus Österreich, Spanien und Polen hatten zum Abschluss des von der EU geförderten Projekts ERIC (Experiencing CBTs in Road Safety in the European Communities) Vertreter von Verbänden und interessierte Institutionen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Sie berichteten über ihre positiven Erfahrungen bei der Übertragung und Anpassung der CBTs „Bewältigung von Fahraufgaben – fahrphysikalische Grundlagen“ und „Todmüde? – ohne mich“ in die jeweiligen Sprach-und Kulturräume. Unter den Gästen, die die CBTs selbst testen konnten, war auch Paola Cielo als Vertreterin der EU-Kommission.

Europaweiter Ideenwettbewerb „ShLOW! – Show me how slow“
Parlamentarischer Neujahrsempfang von DVR und DVW
Berlin, 26. Februar 2010 – Um eine weitere deutliche Senkung der Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten ging es beim Parlamentarischen Neujahrsempfang des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) am 25. Februar in den Räumen der DVW im Haus des Deutschen Instituts für Normung in Berlin.

Empfehlungen des Deutschen Verkehrsgerichtstages
Goslar, 1. Februar 2010 – Der 48. Deutsche Verkehrsgerichtstag vom 27. bis 29. Januar 2010 in Goslar hat wichtige Empfehlungen im Bereich der Verkehrssicherheit auf den Weg gebracht. In sechs Arbeitskreisen diskutierten rund 1.800 Experten unter anderem Fragen zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis sowie zum Unfallrisiko bei jungen Fahrern oder zur Umsetzung des neuen EU-Verkehrssicherheitskonzeptes.

DVR unterstützt diese Forderung
Brüssel, 12. November 2009 – Technische Entwicklung, verbesserte Prozesse bei Rettungseinsätzen und medizinischer Fortschritt helfen, Menschenleben zu retten. Dennoch ist die Zahl der Menschen zu hoch, die bei Straßenverkehrsunfällen zu Schaden kommen. In der 15. Ausgabe seines Road Safety PIN-Reports fordert der Europäische Verkehrssicherheitsrat (ETSC) die Entscheidungsträger auf, diesen Aspekt stärker zu berücksichtigen und europaweit einheitliche Erfassungssysteme für Unfall- und Verletzungsdaten zu schaffen.

Prof. Dr. László Palkovics mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet
Klettwitz, 8. Oktober 2009 – Prof. Dr. László Palkovics, Leiter der Vorentwicklung im Forschungs- und Entwicklungszentrum von Knorr-Bremse in Budapest, ist auf dem 6. Internationalen DEKRA VDI Symposium Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet worden.

Europäische Auszeichnung für die Kampagne „bester beifahrer“
„eSafety excellence“-Preis in der Kategorie Fahrertraining
Berlin, 9. September 2009 – Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) erhielt gestern auf der eSafety Challenge-Veranstaltung in Rom für seine Aktivitäten der Kampagne „bester beifahrer“ den 1. Preis in der Kategorie Fahrertraining. Michelle Yeoh, „Make Roads Safe Campaign“-Botschafterin, überreichte gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, im Namen der europäischen Organisation „eSafety Aware!“ die Auszeichnung an DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf.

Jedes Jahr könnten 600 Kinder auf Europas Straßen gerettet werden
„Road Safety PIN Talk“ zur Verkehrssicherheit von Kindern
Berlin, 6. Mai 2009 – Allein auf deutschen Straßen sterben jährlich etwa 100 Kinder im Alter bis 15 Jahre bei Verkehrsunfällen – im Jahr 2008 waren es 102 –, EU-weit sind es über 1.200. Dies ergab der kürzlich veröffentlichte Road Safety PIN-Bericht des Europäischen Verkehrsicherheitsrates (ETSC) über die Verkehrssicherheit von Kindern. In der gesamten EU könnte die Hälfte der für Kinder tödlich verlaufenden Straßenverkehrsunfälle – rund 600 pro Jahr – verhindert werden, wenn überall so wenige Kinder im Verkehr sterben würden wie zum Beispiel in Schweden. Die Skandinavier weisen die niedrigste Getötetenrate von Kindern im Straßenverkehr in ganz Europa auf.

Europäische und internationale Aktivitäten
Gründungsmitglied des ETSC
Der DVR gründete bereits 1993 gemeinsam mit dem RVVRaad vor Verkehrsveiligheid der Niederlande und dem britischen PACTS - Parliamentary Advisory Council for Transport Safety den Europäischen Verkehrssicherheitsrat ETSC. Der European Transport Safety Council ist eine unabhängige und unparteiische Vereinigung, welche auf forschungsgetützter Basis Empfehlungen zu verkehrssicherheitsrelevanten Themen und Schwerpunkten, die auf der EU-Agenda stehen, ausspricht. 
Europäischer Tag der Verkehrssicherheit
Bonn/Brüssel, 15. Oktober 2008 (DVR) - „Verkehrssicherheit in unseren Städten“ lautete das Thema des zweiten „Europäischen Tages der Verkehrssicherheit“, den die EU-Kommission am 13. Oktober in Paris durchgeführt hat. Aus diesem Anlass präsentierten der DVR, die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen die aktuelle gemeinsame Schwerpunktaktion „Innerorts – Raum für alle!?“. 
Europäischer Sicherheitspreis für Lennart Svenson
6. DEKRA Symposium zur Sicherheit von Nutzfahrzeugen
Neumünster, 9. Oktober 2008 (DVR) – Lennart Svenson, langjähriger Leiter der Lkw-Unfallforschung bei Volvo ist auf dem 6. Internationalen DEKRA Symposium Sicherheit von Nutzfahrzeugen für sein Lebenswerk mit dem Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge ausgezeichnet worden. Der Europäische Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge wird von der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und DEKRA für eine herausragende technische Innovation oder zur Krönung eines Lebenswerks vergeben. Geehrt werden international renommierte Experten, die sich in besonderer Weise um die Sicherheit der Nutzfahrzeuge verdient gemacht haben. 




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