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2wheels-4fun: Mehr Sicherheit für junge Radfahrer
UK/BG/DVR-Jugendaktion zum sicheren Radfahren
Der Fahrradhelm als Kopfschutz wird von Jugendlichen je nach Alter und Anlass unterschiedlich akzeptiert und auch die Wahl der Zweiräder schwankt altersabhängig. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die Verkehrssicherheitsarbeit. Die diesjährige Jugendaktion „2wheels-4fun“ der Unfallkassen (UK), Berufsgenossenschaften (BG) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) will altersabhängige Verhaltensweisen im Zweiradverkehr thematisieren und zum Unterrichtsgegenstand in Schulen machen.
Schwerpunktaktion 2010 zur Verkehrssicherheit der Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates
Ungesichertes Ladegut setzt sich bei Brems- oder Lenkvorgängen in Bewegung. Durch das Fahrzeug fliegende Gegenstände können bei Aufprall eine Gewichtskraft entwickeln, die bis zu 50 Mal größer als das Eigengewicht ist. Dadurch können nicht nur Fahrzeuge beschädigt und Insassen verletzt, sondern auch folgenschwere Unfälle ausgelöst werden. 
Jeden zweiten Unfall vermeiden
Sicherheitspotenzial von Fahrerassistenzsystemen ist ausbaufähig
Coole Kids geben 8
DVR unterstützt Initiative zur Mobilitätserziehung in NRW
Mehr Verkehrssicherheit durch Computer-Training
ERIC-Projekt untersucht Übertragbarkeit in andere Sprachräume 
Risiko raus!
Die neue Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung will auf die Gefahren beim Fahren und Transportieren aufmerksam machen und so das Unfallrisiko sowohl im Straßenverkehr als auch beim innerbetrieblichen Transport und Verkehr verringern. Ausführliche Informationen gibt es unter „Risiko raus!“.

Verkehrssicherheitskampagne des BMVBS und DVR
Zahlreiche Kreuze an Landstraßen erinnern an die rund 4.500 Verkehrsopfer, nahezu jeder Deutsche kennt persönlich Menschen, die durch Verkehrsunfälle getötet oder verletzt wurden. Das damit verbundene Leid ist immens. Obwohl die Zahl der Getöteten seit Einführung der Statistik im Jahr 1953, nicht zuletzt dank der engagierten und gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Bundesverkehrsministeriums, des Deutschen Verkehrssicherheitsrats und aller Partner aus dem Verkehrssicherheits- und Präventionsbereich, kontinuierlich zurückgegangen ist, kann keine Entwarnung gegeben werden. Die Zahl der im Straßenverkehr Verletzten betrug im vergangenen Jahr noch immer über 400.000. Diese hohe Zahl weiter zu senken, ist unser dringendes Anliegen. 
Arbeits- und Wegeunfälle in der gewerblichen Wirtschaft
Trotz eines Anstiegs im Bereich der meldepflichtigen Arbeitsunfälle um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das Arbeitsunfallrisiko pro 1.000 Vollarbeiter mit einem Wert von 26,8 gleich geblieben. Insgesamt ist das Risiko je 1.000 Vollarbeiter, einen schweren Arbeitsunfall zu erleiden, um 3,3 Prozent zurückgegangen. Auch die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist rückläufig. 
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